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SCHÜTZENVEREINS WENDESSEN e.V


Satzung vom 14.02.2014

Korrigierte Fassung vom 09.11.2014/16.04.2015/13.07.2015 


§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1)   Der Verein führt den Namen „Schützenverein Wendessen e.V.“.

(2)   Der Schützenverein Wendessen e.V. hat seinen Sitz in Wolfenbüttel OT Wendessen. Er ist in das 

        Vereinsregister beim Amtsgericht Braunschweig eingetragen.

(3)   Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.           

 

§ 2 Vereinszweck

(1)    Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports, der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch

a)      die Pflege und Förderung des Schießsports nach den Regeln des Deutschen Schützenbundes

b)      die Förderung der sportlichen und allgemeinen Jugendarbeit

c)      die Ausrichtung von Vereinsmeisterschaften und Teilnahme an weitergehenden Meisterschaften und 
         Turnieren

d)     die Pflege und Wahrung des Schützenbrauchtums

e)     die Wahrnehmung weiterer Aufgaben, sofern diese dem Satzungszweck entsprechen.

(2)    Der Verein ist politisch, weltanschaulich und konfessionell neutral.

 

§ 3 Gemeinnützigkeit

(1)  Der Verein verfolgt im Rahmen seiner Tätigkeiten gemäß § 2 der Satzung ausschließlich und unmittelbar
       gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Er ist
       selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(2)  Die Mittel des Vereins sind ausschließlich zu satzungsgemäßen Zwecken zu verwenden.
       Vereinsmitglieder oder Dritte erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

(3)  Niemand darf durch Vereinsausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch  unverhältnismäßig
       hohe Vergütungen begünstigt werden. Bei Ausscheiden eines Mitglieds aus dem Verein oder bei
       Vereinsauflösung erfolgt keine Rückerstattung etwa eingebrachter Vermögenswerte.

(4)  Die Inhaber von Ämtern sind ehrenamtlich tätig. Ihnen werden auf Antrag lediglich die im Interesse des
       Vereins erwachsenen Auslagern erstattet.

(5)  Eine Änderung des Vereinszwecks darf nur innerhalb des in § 3 (1) gegebenen Rahmens erfolgen.

 

 

§ 4 Mitgliedschaft, Mitgliedschaft des Vereins in anderen Institutionen

(1)     Der Verein hat aktive Mitglieder, passive Mitglieder und Ehrenmitglieder.

(2)     Der Verein ist unmittelbares Mitglied im „Deutschen Schützenbundes e.V.“ (DSB) und im
          „Niedersächsischen Sportschützenverband e.V.“ (NSSV). Damit ist der Verein mittelbares Mitglied des
          „Landessportbundes“ (LSB) und des „Kreisschützenbundes“ (KSB), deren Satzungen, Ordnungen und
          Organbeschlüsse für Ihn verbindlich sind.

(3)     Über die Mitgliedschaft in weiteren Verbänden, Vereinen oder Arbeitsgemeinschaften entscheidet die
          Mitgliederversammlung.

 

§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft

(1)     Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen werden, die sich bereit erklären, den
          Vereinszweck und die Ziele des Vereins aktiv oder materiell zu unterstützen.

(2)     Die Mitgliedschaft wird auf schriftlichen Antrag durch Beschluss des Vorstands erworben. Der Antrag soll
          den Namen und die Anschrift des Antragstellers enthalten. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf
          der Unterschriften beider gesetzlicher Vertreter.

(3)     Gegen eine ablehnende Entscheidung des Vorstands kann der Antragsteller Beschwerde einlegen, über
          die die nächste Mitgliederversammlung entscheidet. Die Beschwerde ist innerhalb eines Monats ab
          Zugang des ablehnenden Bescheids schriftlich beim Vorstand einzulegen.

 

§ 6 Ende der Mitgliedschaft

(1)     Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Bei juristischen Personen endet die
          Mitgliedschaft auch durch Verlust der Rechtpersönlichkeit.

(2)     Der Austritt eines Mitglieds ist nur zum Ende eines Kalenderjahres möglich. Dieser erfolgt durch
          schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands unter Einhaltung einer Frist von
          mindestens 3 Monaten.

(3)     Der Vereinsausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstands, wenn schwere Verstöße eines Mitglieds
          gegen die Ziele und Interessen des Vereins vorliegen, die Voraussetzungen der Satzung nicht mehr
          erfüllt sind oder trotz zweimaliger Mahnung mit dem Mitgliedsbeitrag oder der beschlossenen
          Vereinsumlage für 3 Monate im Rückstand bleibt. Danach wird der Rechtsweg beschritten. Die Zahlung
          der säumigen Beträge entfällt nicht.

(4)     Dem betroffenen Mitglied muss vor der Beschlussfassung des Vorstandes über den Ausschluss
          Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden. Gegen den Beschluss des
          Ausschlusses kann innerhalb einer Frist von einem Monat nach Mitteilung des Ausschlusses
          Beschwerde eingelegt werden, über die die nächste Mitgliederversammlung entscheidet. Die
          Entscheidung der Mitgliederversammlung ist endgültig.

(5)     Mitglieder, deren Mitgliedschaft erloschen ist, haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des
          Vereins.

 

§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1)     Die Mitglieder sind berechtigt:

a)      den Schießsport zu betreiben und an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen

b)      an der Willensbildung des Vereins durch Ausübung des Antrags-, Diskussions-, Wahl- und Stimmrechts
          teilzunehmen, wobei das Wahl- und Stimmrecht ab dem vollendeten 16. Lebensjahr gilt.

(2)     Die Mitglieder sind verpflichtet:

a)      die Satzung des Vereins sowie die Beschlüsse seiner Organe zu beachten

b)      den von der Mitgliederversammlung festgesetzten Jahresbeitrag und eventuelle Umlagen zu bezahlen
          (Näheres regelt die Beitragsordnung)

c)      die Interessen des Vereins nach Kräften zu unterstützen und alles zu unterlassen, wodurch der Verein
         geschädigt oder die Zwecke des Vereins gefährdet werden könnten.

 

§ 8 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

a)        Die Mitgliederversammlung

b)        Der Vorstand

 

§ 9 Mitgliederversammlung

(1)     In der Mitgliederversammlung haben alle Mitglieder eine Stimme.

(2)     Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Sie wird vom Vorstand schriftlich
          unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Ladungsfrist beträgt vier Wochen. Die Frist beginnt mit
          der Absendung der Einladung am folgenden Tag. Es gelten das Datum des Poststempels, sowie der
          Hinweis auf die Mitgliederversammlung in der Tageszeitung.

(3)     Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert.
          Auf schriftliches Verlangen von mindestens 10 % aller Vereinsmitglieder hat der Vorstand binnen 6
          Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Der Vorstand kann jederzeit eine
          außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Dem Antrag der Mitglieder muss der gewünschte
          Tagesordnungspunkt zu entnehmen sein.

(4)     Die Mitgliederversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einladung ohne Rücksicht auf die Anzahl der
          erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

(5)     Beschlüsse werden, sofern die Mitgliederversammlung nicht etwas anderes bestimmt, offen durch
          Handaufheben mit Stimmenmehrheit getroffen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

 

§ 10 Aufgaben der Mitgliederversammlung

(1)     Die Mitgliederversammlung, als das oberste beschlussfassende Organ, ist grundsätzlich für alle
          Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen
          Vereinsorgan übertragen werden.

(2)     Die Leitung der Mitgliederversammlung obliegt dem Vorsitzenden, bei Verhinderung dem
          stellvertretenden Vorsitzenden. Soweit die Vorsitzenden nach ordnungsgemäßer Einladung zur
          Mitgliederversammlung nicht zur Verfügung stehen, kann die Mitgliederversammlung einen
          Versammlungsleiter wählen.

(3)     Die Mitgliederversammlung wählt aus der Reihe der Mitglieder den Vorstand. Gewählt sind die  
          Personen, die die meisten Stimmen auf sich vereinigen können.

(4)     Der Mitgliederversammlung obliegt insbesondere:

a)      die Festsetzung des Jahreshaushaltsplanes

b)      die Festsetzung von Beiträgen und Umlagen

c)       Entgegennahme der Jahresberichte einschließlich des Rechnungsabschlusses und des
           Kassenprüfberichts

d)       die Entlastung des Vorstandes

e)       die Wahl der Mitglieder des Gesamtvorstandes

f)        die Abwahl der Vorstandsmitglieder

g)       die Entscheidung über Satzungsänderungen oder –erneuerungen

h)       die Entscheidung über die Auflösung des Vereins

i)        die Entscheidung über Beschwerden gegen den Ausschluss eines Mitgliedes

j)        die Wahrnehmung aller sonstiger Aufgaben, die sich durch die Satzung ergeben

k)       die Wahl der Kassenprüfer (Details hierzu siehe § 11)

(5)     Anträge zur Mitgliederversammlung müssen mindestens 14 Tage vor der Versammlung in schriftlicher
          Form beim Vorstand eingehen.

 

§ 11 Kassenprüfung

(1)     Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer, bei der erstmaligen Wahl einen Kassenprüfer für
          zwei Jahre, den zweiten Kassenprüfer für ein Jahr, anschließend alle zwei Jahre im Wechsel einen
          Kassenprüfer für zwei Jahre. Wiederwahl ist einmal möglich. Die Kassenprüfer dürfen nicht dem
          Vorstand angehören.

(2)     Die Kassenprüfer haben nach Ende des Geschäftsjahres die Kassenprüfung einschließlich der Belege
          zu prüfen und über das Ergebnis der Mitgliederversammlung zu berichten. Der Prüfungstermin ist mit
         dem Kassenwart abzustimmen. Bei vermuteten Unregelmäßigkeiten können auch unvermutete
         Kassenprüfungen durchgeführt werden.

 

§ 12 Der Vorstand

(1)   Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich und besteht aus:

a)    1. Vorsitzenden, 2. Vorsitzenden, Kassenwart, Schriftführer

b)     Die Amtszeit des vorgenannten Vorstandes beträgt jeweils 2 Jahre. Die Wiederwahl ist zulässig. Die
         Vorstandsmitglieder bleiben nach ihrer Amtszeit solange im Amt bis ein Nachfolger gewählt worden sind.

c)     Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende sowie der Kassenwart. Die
        gerichtliche und außergerichtliche Vertretung des Vereins erfolgt durch den 1. Vorsitzenden und den 2.
        Vorsitzenden allein. Die Vertretung des Vereins durch den Kassenwart erfolgt gemeinsam mit dem 1.
        Vorsitzenden oder dem 2. Vorsitzenden.

(2)   Der Vorstand ist bei Anwesenheit von 3 Mitgliedern beschlussfähig. Er fasst Beschlüsse mit
        Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

(3)   Der Vorstand beschließt über alle Vereinsangelegenheiten, soweit sie nicht eines Beschlusses der
        Mitgliederversammlung bedürfen. Er führt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung aus.

(4)   Der Vorstand fasst seine Beschlüsse auf separaten Vorstandssitzungen, die schriftlich, fernmündlich, per
        Fax oder per E-Mail einberufen werden. Die Tagesordnung der Vorstandssitzung muss nicht vorab
        mitgeteilt werden.

(5)   Entscheidungen über Arbeitsverträge, Kündigungen sowie Aufnahmen und Ausschlüsse von Mitgliedern
        bleiben dem Vorstand vorbehalten.

(6)   Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt
        werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen der nächsten
        Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.

(7)   Der Vorstand kann durch Beschluss des Gesamtvorstandes ein Mitglied zum Ehrenmitglied ernennen,
        welches sich um den Verein besondere Verdienste erworben hat.

(8)   Der Vorstand wird in der Erledigung seiner Aufgaben von einem „Gesamtvorstand“ unterstützt.

Dem Gesamtvorstand gehören an

a) die Vorstandsmitglieder nach § 12 Abs. 1
b) stv. Kassenwart
c) stv. Schriftführer
d) Schießsportleiter
e) stv. Schießsportleiter
f) Jugendsportleiter
g) stv. Jugendsportleiter

 

§ 13 Satzungsänderungen  

(1)   Zu Satzungsänderungen sind abweichend von § 9 Ziffer 4 dieser Satzung zwei Drittel der in der
        Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich.

(2)   Beschlüsse über die Auflösung des Vereins erfordern eine vier fünftel Mehrheit der in der
        Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder. Diese muss mehr als die Hälfte der Vereinsmitglieder
        entsprechen.

 

§ 14 Mitgliedsbeiträge und Vereinsfinanzierung  

(1)   Die erforderlichen Geld- und Sachmittel des Vereins werden unter anderem beschafft durch:

a)    Mitgliedsbeiträge

b)    Spenden

c)    Zuschüsse des Landes, der Kommunen, Verbänden und anderer öffentlicher  Stellen

(2)   Die Mitgliedsbeiträge werden durch die Mitgliederversammlung beschlossen. Zur Festlegung der
        Beitragshöhe und –fälligkeit ist eine einfache Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden,
        stimmberechtigten Vereinsmitglieder erforderlich.

(3)   Im Falle der Auflösung des Vereins, der Aufhebung oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das
        Vereinsvermögen an die örtliche Gemeindeverwaltung bzw. die Stadtverwaltung, die dieses
        ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

§ 15 Entlohnung von ehrenamtlichen Tätigkeiten

(1)   Übt ein Mitglied im Auftrag oder Dienst des Vereins ehrenamtlich eine regelmäßige Tätigkeit zur
        Förderung des satzungsgemäßen Vereinszweckes aus, kann der Vorstand die Zahlung einer
        Ehrenamtspauschale für diese Mitglied beschließen.

(2)   Der Vorstand hat bei seiner Entscheidung die jeweils geltenden steuerrechtlichen und
        sozialversicherungsrechtlichen Vorschriften zu berücksichtigen.

 

§ 16 Beurkundung von Beschlüssen

Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes ist unter Angabe von Ort, Zeit und Abstimmungsergebnis jeweils eine Niederschrift anzufertigen. Die Niederschrift ist vom Versammlungs- bzw. Sitzungsleiter und vom Schrift- bzw. Protokollführer zu unterschreiben. Sie Bedarf der Genehmigung in der nächsten Sitzung.

 

§ 17 Funktionsbezeichnungen

Funktionsbezeichnungen, die in dieser Satzung in männlicher Form gewählt sind, werden im allgemeinen Sprach- und Schriftgebrauch in der jeweils zutreffenden weiblichen oder männlichen Form verwendet.

 

§ 18 Inkrafttreten

Diese Satzung tritt im Innenverhältnis mit der Beschlussverfassung der Mitgliederversammlung und im Außenverhältnis mit dem Tag der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. Die bisherige Satzung in der Fassung vom 12.01.1996 tritt zum gleichen Zeitpunkt außer Kraft.

Wendessen, 14.02.2014/09.11.2014/16.04.2015/13.07.2015